Lungenerkrankungen nehmen immer mehr zu. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) werden sie sogar die Herz-Kreislauf-Erkrankungen in ihrer Gefährlichkeit bis zum Jahr 2050 abgelöst haben. Um Lungenkrankheiten frühzeitig zu erkennen bzw. den Verlauf von bekannten Problemen regelmäßig zu überprüfen, arbeiten wir in unserer Praxis mit der Spirometrie. Dies ist ein nichtinvasives und praktisch nebenwirkungsfreies Verfahren. Diese Untersuchung dient der Messung des Lungen- bzw. Atemvolumens.

Hinweis auf mögliche Lungenerkrankungen

Bei der Untersuchung atmet der Patient über ein Mundstück und einen Schlauch in unser Spirometer. Die Nase wird währenddessen mit einer Klammer verschlossen. Das Spirometer misst die durchströmende Luftmenge und zeichnet diese auf. Der Patient wird zunächst angewiesen ruhig ein und aus zu atmen. Anschließend wird die Tiefe und Stärke der Atemzüge verändert. Die dabei entstandenen Messgrößen interpretieren wir dann im Hinblick auf mögliche Lungenerkrankungen.